Zahnarztpraxis Dr. Arnd Petermann
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Amalgam...

 

... hat bei uns (leider?!) ausgedient.

 

Denn es ist ein Material, das sich nicht nur hervorragend verarbeiten lässt, sondern auch ausgezeichnete physikalische Eigenschaften besitzt.

Leider steht es durch seinen Gehalt an Quecksilber im Verdacht, Allergien auszulösen und über seine Dämpfe giftig zu sein. Das wollen wir Ihnen und uns nicht mehr antun, denn es gibt eine Vielzahl von alternativen Möglickeiten, von ausreichend einfach bis sehr hochwertig, Ihre Zähne mit Füllungen zu versorgen.

 

Die Kunststofffüllung ist die im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung anzufertigende ausreichende und zweckmäßige Versorgung kariöser Zähne. Sie ist eine solide Grundlage mit der die Funktion und eingeschränkt Ästhetik Ihrer Zähne erhalten bleibt. 

 

 

Die Kompositefüllung kann in besonderen Fällen auch eine Kassenleistung sein. Ihre Materialeigenschaften und ihre Haltbarkeit sind deutlich besser als bei eine einfachen Kunststofffüllung. Erreicht wird dies unter anderem durch besondere Bonding-Systeme (Haftvermittler) zur Zahnsubstanz. Außerdem hat Sie eine verbesserte Ästhetik, da die Füllungsfarbe individualisiert wird. 

 

Die Ormocerfüllung (Organisch modifizierte Ceramik) bietet unter den plastischen, direkt zu verarbeitenden Materialien die besten Eigenschaften. Es handelt sich hierbei um nochmals verbessertes Komposite, das überwiegend aus oberflächenveränderten Keramikpartikeln besteht. Im Zusammenhang mit einer sehr aufwändigen Verarbeitung ist die Haltbarkeit mit Amalgamfüllungen vergleichbar. Da dieses Material genau Ihrer Zahnfarbe angepasst werden kann, ist auch die Ästhetik hervorragend. 

 

 

Das Keramikinlay entsteht im indirekten Vefahren. Es muss zunächst nach dem Beschleifen eine Abformung genommen werden. Mit Hilfe dieser Abformung wird im zahntechnischen Labor das Inlay hergestellt. Das Keramik- inlay bietet den Vorteil, dass es vollständig aus Keramik besteht und daher besonders hart ist. Es kann auf Ihre Zahnfarbe individualisiert werden. Eher nachteilig ist die Art der Befestigung zu beurteilen, da es nicht mit Zahnzement sondern mit Kompositeklebern, also Kunststoff im Zahn fixiert werden muss. Die Behandlung ist eher kostspielig, da neben dem Zahnarzthonorar auch Laborkosten anallen. 

 

 

Das Goldinlay zählt ebenfalls zu den Füllungen, die indirekt nach einem Abdruck im Labor hergestellt werden. Es ist in Sachen Materialeigenschaften, Haltbarkeit und Befestigungsart optimal. Leider ist es metallfarben und genügt damit keinen hohen ästhetischen Ansprüchen. Diese Behandlung ist auch eher kostenintensiv.

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